Whitepapers
KommunikationsmanagementMehr Macht den Konsumenten?!
Marktforschung in der Infosphäre: Von Collaboration Jam bis Virtual Prediction Markets.
Catherin Hiller, Ipsos MediaCT, Juli 2010
Die Informations- und Kommunikationstechnologie hat sämtliche Lebensbereiche erobert und ein neues Zeitalter eingeläutet: Aus Einwegkommunikation wird Interaktivität zwischen Mensch, Medium und Marke. Der passiv-rezipierende Verbraucher übernimmt eine aktiv-partizipierende Rolle, schreibt mit neuer Selbstverständlichkeit Rezensionen, tritt gleichermaßen mit Co-Interessierten und professionellen Journalisten in einen lebhaften Diskurs. In ihrem Vortrag auf dem 45. Kongress der deutschen Marktforschung („Mehr Macht den Konsumenten“) am 17. Juni diesen Jahres befasste sich unsere Kollegin Catherin Hiller zusammen mit Dr. Fee Steinhoff von der Telekom mit den Hintergründen und dem Einfluss von Informatisierung und Open Source Intelligence auf das Marketing und die Marktforschung. Lesen Sie hier das Whitepaper zum Vortrag. Gute Kunden - Schlechte Kunden
Jan Otto, Division Manager, Ipsos Loyalty GmbH
Aufräumen mit Mythen: Wie eine gezielte Segmentierung profitable und unprofitable Kunden identifizieren kann
Die Kernfrage von Marketing und Vertrieb dreht sich um zwei Punkte: Kunden gewinnen und sie halten. In der heutigen Zeit ist die hohe, nicht immer nachvollziehbare Wechselbereitschaft der Konsumenten eine der größten Herausforderungen. Als Folge hat der Aufbau von Kundenloyalität bei den strategischen Marketingzielen hohe Priorität.
Laut einer aktuellen Untersuchung der Unternehmensberatung Capgemini nennen 2008 92 Prozent (Vorjahr 73 Prozent) die Bindung der Kunden als Top-Priorität. Aufgrund dieser weit verbreiteten Akzeptanz werden jährlich Milliarden an Unternehmenskapital für das Streben nach mehr Kundentreue ausgegeben. Integrierte Markenkommunikation von DienstleistungsmarkenKay Koschel, Ipsos Qualitative; Jens Barczewski, Director Media Research, nurago GmbH
Die Schlüsselfunktion der Markenkommunikation ist es, Aufmerksamkeit für die Marke zu erringen, relevante Markenbotschaften zu vermitteln und ein klares, verständliches und vertrauenswürdiges Markenbild beim Konsumenten zu verankern, um ihm Sicherheit und Stabilität in seiner Kaufentscheidung zu geben. Dieser Beitrag stellt die Multidimensionalität der Markenkommunikation in den Mittelpunkt. Sie ist zu beachten, wenn von „integrierter
Markenkommunikation“ als strategisches Ziel die Rede ist. Wo geht der Kunde verloren - Oder die Frage nach der echten ResponsequoteDr. Heiko Lehmann, Division Manager Ipsos Marketing Services; Jan Otto, Division Manager Ipsos Loyalty
Dieser Beitrag handelt von der Effizienz von Malingkampagnen und deren Verbesserung. Es gibt zahlreiche Hindernisse bevor ein Mailing zur Response wird. Diese Hürden werden in der Praxis häufig außer Acht gelassen. Dabei ist es für den Erfolg einer Mailingkampagne maßgeblich zu wissen, auf welcher Stufe der Werbebrief seine Wirkung nicht entfalten kann. Nur wenn man diese Bottlenecks entlang der gesamten Wertschöpfungskette kennt, kann man gegensteuern, um Mailingaktionen zu optimieren und so die gewünschte Werbewirkung zu erzielen. Dabei wirken kaskadengleich zwei zentrale Mailing-Erfolgskriterien, die wir Produktionsfaktoren und Wirkungsfaktoren nennen. Produktionsfaktoren wirken auf der Wertschöpfungskette am Anfang, d.h. bei Adressselektion, Produktion und Zustellung. Wirkungsfaktoren entfalten ihren Hebel am Kunden und sind Gradmesser für die Kommunikationsleistung, wie Relevanz, gewecktes Interesse und Aktivierung. Beide Faktoren, Produktion und Wirkung, sind zwei Seiten einer Medaille machen letztlich den Erfolg einer Mailingkampagne aus. Der Einfluss von Blogs in EuropaMartin Hellich, Ipsos Marketing, Shaun Dix, Ipsos ASI und Ute Richter, Hotwire
Innerhalb weniger Jahre haben sich Weblogs entscheidend gewandelt: vom anfangs unbeachteten Internettagebuch zu einer Größe, die Kaufentscheidungen zu beeinflussen vermag. Und im Vergleich zu anderen Erscheinungsformen des Internet stecken sie immer noch in den Kinderschuhen. Eine Gemeinschaftsstudie der PR-Agentur Hotwire mit dem Marktforschungsunternehmen Ipsos vom September 2006 ergab, dass sich in Europa bereits ein Drittel der Internet-Nutzer gegen den Kauf eines Produkts entschieden haben, weil sie zu diesem Produkt einen Eintrag eines anderen Verbrauchers im Internet fanden. Auf der anderen Seite gaben rund die Hälfte der Befragten an, ein Produkt eher zu kaufen, wenn sie online eine positive Notiz darüber lesen würden. Insgesamt haben etwa 25 Millionen Menschen in Europa im vergangenen Jahr eine Entscheidung getroffen auf der Basis dessen, was sie in einem Blog oder auf einer Website mit Produktbesprechungen gelesen hatten. Unternehmen und Marken können dieses Ergebnis nicht mehr guten Gewissens ignorieren. InnovationsmanagementLine Evolution - Line Optimierung auf höchstem NiveauEin bekannter globaler Süßwarenhersteller versuchte kürzlich auf seiner Kernmarke auf zu bauen indem er auf eine Vielfalt von neuen Geschmacksrichtungen, gesunden Rezepten und Freizeitversionen ausweitete. Die Ergebnisse waren verheerend. Das Unternehmen führte zu viele Varianten in zu kurzer Zeit ein und überflutete den Markt. Der Handel hatten nicht einmal genügend Platz um alle Varianten aufzunehmen und war zunehmend auf der Hut, wenn die Ware, die er gelagert hatte, wie Blei in den Regalen liegen blieb. Die meisten der Varianten waren bei den Konsumenten nicht gut angekommen: mit ihrem Streifzug durch die neuen Varianten unzufrieden, waren sie nicht interessiert jetzt noch eine weitere Variante zu probieren. Packungstest als Notwendigkeit Aber sagt er Ihnen wirklich, was Sie wissen müssen?Lynn Rosen, Ipsos Insight
"...Im FMCG Bereich ist die Verpackung zur neuen “Frontlinie“ im Kampf um die Geldbörse des Konsumenten geworden. Die Erkenntnis ist einfach: Obgleich Werbung helfen kann die Markenbekanntheit zu steigern, besteht nur eine geringe Chance Konsumenten mittels der Markenwerte zu überzeugen, wenn eine Marke am POS nicht die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf sich ziehen kann. Und selbst wenn sich die Verpackung als aufmerksamkeitsstark erweist, kommuniziert diese Packung dann auch klar und unverwechselbar den Markennamen? Ist die Packung konsistent mit den Werten der Marke und kann sie beim Konsumenten den Wert der Marke verstärken?..." StakeholdermanagementIst das Glas halb leer oder halb voll? Globale Konsumenten Stimmung Mitte 2010John Wright and Chris Deeney - Ipsos Public Affairs
IS THE GLASS HALF EMPTY OR HALF FULL? GLOBAL CONSUMER OUTLOOK MID-YEAR 2010
Late 2008 and all of 2009 were years of global economic trauma—a massive shock to the system. The signs of this stress were everywhere. Stock markets fell, companies made massive lay offs, currencies were devalued and governments scrambled to staunch the bleeding by massive, deficit financed spending. Die Wirtschaftskrise und die daraus resultierenden Chancen für das Personalmanagement - Welche Strategien und Instrumente sind die Richtigen? - Jörn Mentzel, Senior Research Manager, Ipsos Loyalty
Die Auswirkungen der Finanzkrise zeigen sich nicht nur in der Banken- und Automobilbranche, sondern haben mittlerweile fast jedes Unternehmen erreicht. Die Auftragseingänge stagnieren oder gehen sogar radikal zurück. Ein weltweites Abschwächen der Konjunktur drückt zudem die Exportwirtschaft. Europäische ZahlungsgewohnheitenEOS-Ipsos Studie
Dynamisch sind sie alle: Polen, Griechenland, Russland und Rumänien verzeichnen aktuell Wachstumsraten zwischen 4 und 7 %. Maßgebliche Ursachen für diese Entwicklung sind hohe Investitionen und privater Konsum. Doch unterscheiden sich die Volkswirtschaften historisch, kulturell und wirtschaftlich voneinander. Auch die Differenzen im Zahlungsverhalten der Länder, die die vorliegende Studie »Europäische Zahlungsgewohnheiten« verdeutlicht, sind zum Teil groß. Die Ergebnisse der Untersuchung liefern etwa Unternehmen, die in den Ländern tätig sind, Hinweise für ihr Kredit- und Forderungsmanagement. Ein Beispiel: Zahlungsziele weichen in den vier Studienländern stark von einander ab. Während die Polen 32 Tage gewähren, sind es in Rumänien 36, in Russland 78 und in Griechenland 105 Tage. Globalisierung – eine neue gesellschaftliche HerausforderungDr. Christian Holst, Ipsos Public Affairs
Der Prozess der Globalisierung ist zur Signatur der Gegenwart geworden. Die „Entgrenzung“ von ökonomischen und politischen Entscheidungen hat eine gesellschaftliche Diskussion entfacht, in der um die möglichen Auswirkungen und Steuerungsinstrumente heftig gestritten wird. Sicher ist nur, dass dieser Prozess unumkehrbar ist – wie mit ihm umgegangen werden soll hingegen viel weniger. Die Auswirkungen der Globalisierung betreffen alle – wenn auch in unterschiedlichem Maße und auf unterschiedlichen Ebenen Ipsos ZielgruppenforschungObservatory of urban Lifestyles 2008 - Life in the CityIpsos-Studie im Auftrag von Veolia Environment, April 2008
Veolia Environnement presented Ipsos with a daunting challenge: to simultaneously question more than 8,500 people in 14 major cities on five continents in order to determine the relationship that city dwellers have with the place where they live,to understand what they are expecting from their city’s development, to summarize their hopes and their fears,and to measure their everyday pleasures and difficulties. This global survey represents a first of its kind that aims at providing an in-depth analysis of the feelings and opinions of Homo Urbanicus, the urban dwelling species that now accounts for over half the world’s population. ....(Pierre Giacometti, Ipsos) Born in the Sixties - Insights über eine unterschätzte ZielgruppeJens Siemers, Ipsos Observer, November 2006
."..Diese Geburtsdekade stellt mit über 14 Millionen Menschen 17 Prozent der deutschen Bevölkerung – zum Vergleich: Die nachfolgende Dekade der 70er Jahre zählt „nur“ zehn Millionen Köpfe. Beim Blick auf diese nüchternen Fakten wird schnell deutlich, dass die Kinder der 60er Jahre schon rein quantitativ eine ideale Gruppe waren, um den jungen Konsumenten ins Zentrum von Marketingbestrebungen zu rücken. Die demographische Entwicklung bot dafür die „perfekte Welle“. ..."
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