Fachartikel von Ipsos Mitarbeitern
MarkenmanagementSchlacht gewinnenInga Havemann, Department Manager Ipsos Marketing, MARKENARTIKEL 6/2010
Der Kampf zwischen Herstellermarken und Handelsmarken gewinnt an Schärfe. Was können Markenartikler tun, um den Kampf um Verbraucher und Marktanteile zu gewinnen? Die Zurückeroberung von »Share of Mind« und die Kontrolle der vielfältigen »Moments of Truth« sind entscheidend. Die Markenversteher Neben den Treibern einer Marke untersucht das neue Tool Perceptor®Plus auf der Basis eines einzigartigen Simulationsmodells die Effekte auf den Markenerfolg.Matthias Tien, Ipsos Marketing Science, in media spectrum, November 2009
Starke Marken als zentrale immaterielle Wertschöpfer sind das Kapital und die Lebensversicherung eines Unternehmens. Laut Pricewaterhouse- Coopers sind 67 Prozent des Unternehmenswertes auf den monetären Wert der Marke zurückzuführen. Eine starke Marke ist sehr nah am Konsumenten geführt und hat den Wettbewerb mit ins Kalkül gezogen. Eine vom Konsumenten relevant wahrgenommene Differenzierung ist essenziell, um erfolgreich zu wachsen und um eine nachhaltige Markenloyalität aufzubauen. Die Spreu vom Weizen trennt sich, wenn es darum geht, eine relevante und differenzierende Markenpositionierung zu schaffen, um einen hohen Markenwert zu generieren. The balancing Act between Decentralisation and Centralisation in Marketing and Innovation ManagementRalf Ganzenmüller, Ipsos GmbH und Marius Baumeister, Roland Berger Strategy Consultants, in: planung&analyse "Market Research", September 2009
With private labels conquering market share, can manufacturers allow to drift away from consumers needs and shopper insights? Manufacturers of consumer goods move between central and de-central management of their global brand portfolios. In more central approaches, local consumer needs and shopper insights are usually not at the centre of attention. Still, research indicates that local brands meet consumer needs better. Roland Berger Strategy Consultants and Ipsos argue that managing complexity to fulfill consumer and shopper needs is key to success in markets with increasing power of retailers and private labels. Identität als Schlüssel zum Verständnis von Kunden und MarkenKay Koschel, Ipsos Marketing / Thomas Kühn, Marketing Research&Consulting / Jens Barczewski, T-Home
Gegen die klassischen, qualitativen Befragungsmethoden wird teilweise der Einwand erhoben, dass sie vor allem bewusst reflektierte Anteile von Entscheidungen rekonstruieren. Erkenntnisse der Psychologie, die auch durch neue Befunde der Neurowissenschaften bestärkt werden, belegen aber die Wichtigkeit von emotionalen Anteilen und implizitem Wissen an unseren Entscheidungsprozessen. Bedeutet das, dass das Erkenntnispotenzial von Befragungen begrenzt ist? Werden qualitative Befragungsmethoden mittel- oder langfristig angesichts neuer apparativ unterstützter Beobachtungsmöglichkeiten gar gänzlich überflüssig oder ersetzt werden? Oder werden sie zunehmend von qualitativen Verfahren verdrängt werden, die hauptsächlich beobachtungsgestützt sind? Wir beantworten diese Frage mit einem klaren Nein. Marke und Emotion Wie Werbeforscher heute Emotionen und ihre Effekte auf die Marke messenDr. Michael Jaekel, Ipsos ASI
"...Krisensitzung in der Marketing-Abteilung. »Unsere Marke X performt zunehmend schlechter im Markt. Deshalb brauchen wir einen Relaunch – die Marke muss sportlicher und emotionaler werden. Die Agentur soll eine passende neue Kampagne entwickeln. Am besten nehmen wir dazu den Fußballer Y, der trifft wieder.« Eine ‚typische’ Aufgabenstellung für Brand Manager und Agentur im Zeitalter komplexer Markenführung, in dem es immer schwieriger wird, sich über objektivierbare Produktnutzen zu differenzieren. Diese Aufgabe ist leicht gestellt, schwer getan, und noch schwerer erfolgreich umgesetzt...." Wie kann man eine erfolgreiche Marke aufbauen?Hartmut Geibig, Ipsos ASI
"...Die Kunst besteht darin, der Zielgruppe die Markenbotschaft nahe zu bringen und sie mit der Marke vertraut zu machen. Ein Patentrezept, dies umzusetzen, gibt es nicht. Ipsos hat jedoch durch jahrelange Innovationsforschung und Markenmanagement eine Reihe von Erkenntnissen über die erfolgsversprechende Einführung neuer Produkte gesammelt..." Valide Gefühle. Neues Verfahren zur Messung von EmotionenDr. Michael Jaekel, Ipsos ASI
In der Kommunikationsforschung sind verbalisierte Messverfahren Standard. Sie stoßen an ihre Grenzen, wenn es um Emotionen geht. Ipsos stellt ein neues Messverfahren vor, das Emotionen visualisiert und so messbar macht. Luxuskonsum - Lass dich inspirieren!Kay Volker Koschel, Ipsos Qualitative
Freizeit, Entspannung, Kreativität: Luxus ist für Konsumenten längst nicht mehr nur der Kauf von Premiumprodukten. Aber auch immaterielle Werte lassen sich gewinnbringend nutzen. KommunikationsmanagementEiner kam durch – erfolgreiche Kommunikation in komplexen MedienweltenHartmut Geibig, Ipsos ASI
Mehr Kommunikationskanäle, mehr Endgeräte, mehr Nutzungssituationen, neue digitale Medien, „alte“ Medien und vor allem mehr Ablenkung von Markenbotschaften. Die Mediennutzung der Verbraucher ist heutzutage eher vergleichbar mit einem undurchdringlichen Dschungel als dem Terrain für zielorientierte Markenkommunikation. Wie aber schafft man es, trotzdem durchzudringen, die eigene Marke im Kopf des Verbrauchers zu gestalten und ihren Wert zu steigern, planbar und nachhaltig? Von Mythen und Methoden Was Co-Creation heute leisten sollte (Teil 2)Sandro Kaulartz und Edvin Babic
Was ist neu an kollaborativen Communities im Vergleich zu klassischen Innovations-Workshops? Diese Frage stellen sich Sandro Kaulartz und Edvin Babic und zeigen, wie man Co- Creation bestmöglich in der Marktforschung einsetzt und was es dabei zu beachten gilt. Der erste Teil des Beitrags mit dem Schwerpunkt Social Media Monitoring ist in der letzten Ausgabe von Research & Results erschienen. Von Mythen und Methoden Mehrwert von Social Media in der Marktforschung (Teil 1)Sandro Kaulartz, Ipsos IIS und Edvin Babic, Ipsos Qualitative in: research&results 1/2010
Web 2.0 und soziale Netzwerke haben sich rasant entwickelt. Doch das neue Medium und modische Begriffe alleine sind noch kein Garant für neue Ansätze und frische Insights. Wo echte Chancen liegen, diskutieren Sandro Kaulartz und Edvin Babic im ersten Teil ihres Artikels anhand von Social Media-Monitoring. Sport in Europa – Wie funktionieren
die internationalen Sportmärkte?Ulrich Sauer, Ipsos Observer, in Jahrbuch Sponsoring 2009
Fußball ist europaweit die dominierende Sportart – aber auch andere Sportarten und Events können sich gut positionieren.
In einer zunehmend globalisierten Welt ist auch in Zukunft von einer wachsenden Bedeutung von internationalen Sportereignissen zur Erschließung neuer Märkte auszugehen. Dabei sind nicht zwangsläufig nur Engagements bei den globalen Sportevents erfolgversprechend. Vielmehr können auch Sportarten und Sportevents, die hierzulande in den Medien kaum stattfinden, auf internationaler Ebene hohe TV-Quoten erzielen. Marketing 2010 - Versuch eines AusblicksHartmut Geibig, Ipsos ASI, USP - Menschen im Marketing, 4/2009
Am Ende eines Jahres, das durch eine Weltrezession gekennzeichnet ist und in dem die Zukunftsaussichten für Volkswirtschaft, Unternehmen und Bürger in hohem Maße unsicher sind, sind Ausblicke besonders heikel. Somit möchte ich nicht einfach nur Prozentwerte aus „meiner Glaskugel“ extrahieren, sondern den Fokus auf die vermeintlichen Marketingherausforderungen und Handlungsoptionen in 2010 richten. Es lebe der SportBastian Groteloh, Ipsos Observer, in: research&results 3/2009
Ein Überblick über die Interessenlagen in europäischen Kernmärkten. Fußball ist europaweit die dominierende Disziplin, aber auch andere Sportarten können sich international gut positionieren – das zeigt eine Studie aus der Sponsoringforschung. Bastian Groteloh stellt Ergebnisse vor. Erfolgreiche Werbung aus einer 360° PerspektiveHartmut Geibig, Managing Director Ipsos ASI, in planung&analyse 2/2009
Werbewirkungsforschung sollte durch einen holistischen Ansatz geprägt sein. Um erfolgreich zu wirken, muss Werbung Teil einer integrierten Kommunikation sein. Werbewirkungsforschung bedarf einer 360°-Perspektive, bei der es nicht vorrangig um die Erfassung von Reichweiten geht, sondern um die Generierung von Verständnis für die spezifischen Effekte je nach Kontaktpunkt, Zielgruppe und Markenziel. Aus einer 360°-Perspektive wird das Augenmerk sowohl auf die Wirkung der Gesamtkampagne als auch die Wirkungsbeiträge der einzelnen Kontaktpunkte und deren Synergien gerichtet, um strategische Handlungsempfehlungen zur Optimierung von Kampagnen abzuleiten, die langfristig der Steigerung von Brand Equity dienen. Anhand von Fallstudien wird verdeutlicht, welche Faktoren fundamental für einen idealen Marketing-Mix sind. Die Erkenntnisse sind in fünf Key Learnings zusammengefasst. Entscheider mit Gefühl Kay Koschel, Ipsos Marketing, Qualitative und Jens Barczewski, T-Home in: Markenartikel 4/2009
Kommunikation zwischen Rationalität und Emotionalität: Um B-to-B-Kampagnen zielgerichtet zu emotionalisieren, ist umfassendes Wissen über die Marke wichtig, aber auch Wissen über die Bedürfnisse der Geschäftskunden – wie sie ticken und was sie bewegt. Es scheint ein ungeschriebenes Gesetz in der Business-to- Business-Kommunikation (B-to-B) zu sein, dass Geschäftskunden lediglich mit Hard Facts, also mit rationalen Argumenten und funktionalem Produktnutzen anzusprechen sind. Mit dem Einsatz von emotionalen Inhalten ist man hingegen lieber vorsichtig. Leicht lassen sich viele Beispiele in der B-to-B-Kommunikation aufzeigen, bei denen die Ratio, sprich Zahlen, Daten und Fakten, im Mittelpunkt stehen. Als Ergebnis einer solchen Kommunikation blicken wir oft auf austauschbare und informationsüberfrachtete Kommunikationsversuche, die keine Faszination für Produkt und Marke vermitteln. Kurzum: Die B-to-B-Kommunikation ist häufig zu produkt- und informationslastig. Herausforderung für Marketing und Agenturen Hartmut Geibig, Ipsos ASI in mediaspektrum, 12/2008
Die integrierte Marketingkommunikation gilt heute als entscheidende strategische Erfolgskomponente für Markenführung und -entwicklung. Dabei gilt: Je detaillierter die Wirkungsbeiträge der einzelnen Kontaktpunkte und deren Synergien untersucht und analysiert werden, desto besser lassen sich die Marketinginvestitionen aussteuern. Identität als Schlüssel zum Verständnis von Kunden und MarkenKay Koschel, Ipsos Marketing /Thomas Kühn, Marketing Research & Consulting und Jens Barczewski, T-Home
Gegen die klassischen, qualitativen Befragungsmethoden wird teilweise der Einwand erhoben, dass sie vor allem bewusst reflektierte Anteile von Entscheidungen rekonstruieren. Erkenntnisse der Psychologie, die auch durch neue Befunde der Neurowissenschaften bestärkt werden, belegen aber die Wichtigkeit von emotionalen Anteilen und implizitem Wissen an unseren Entscheidungsprozessen. Bedeutet das, dass das Erkenntnispotenzial von Befragungen begrenzt ist? Werden qualitative Befragungsmethoden mittel- oder langfristig angesichts neuer apparativ unterstützter Beobachtungsmöglichkeiten gar gänzlich überflüssig oder ersetzt werden? Oder werden sie zunehmend von qualitativen Verfahren verdrängt werden, die hauptsächlich beobachtungsgestützt sind? Wir beantworten diese Frage mit einem klaren Nein. Werbewirkung ist messbar Um festzustellen, ob eine Werbemaßnahme die in sie gesteckten Ziele auch tatsächlich erreichen kann, ist ein Pretest wichtig.Dr. Uwe Lehmann, Ipsos ASI in Markenartikel 8/2008
Die Antwort auf die Frage aller Fragen für Werbetreibende hängt ganz wesentlich von der Zielsetzung der Werbung und den entsprechenden Beurteilungskriterien ab. Dennoch lässt sich ein grundsätzlicher Aspekt festhalten: Werbung wirkt dann, wenn sie für die beworbene Marke oder das beworbene Produkt einen positiven Unterschied gegenüber der Situation ohne Werbung herbeiführt. Wintersport – die optimale Sponsoringplattform?Ulrich Sauer, Ipsos Observer
Schweißtreibende Wettkämpfe inmitten schneeweißer Landschaften, spannende Duelle und zahlreiche deutsche Sieger – der Wintersport ist derzeit populär wie nie zuvor. Wochenende für Wochenende setzen die TV-Sender auf ausführliche Live-Übertragungen von den verschiedenen Wintersportarten. Dabei locken die Fernsehsender außergewöhnlich viele Menschen vor die Bildschirme – und das mit Sportarten, deren Ausübung gewöhnlich sehr teuer ist (Bobfahren, Biathlon) oder aber sehr schwer trainierbar (Nordische Kombination, Skispringen). Dem neuen Gesundheitsbewusstsein auf der Spur - Online-Foren im Rahmen eines integrativen qualitativen StudiendesignsKay Koschel, Ipsos Marketing, Anna-Christina King, Dr. Thomas Kühn
Im Rahmen einer Grundlagenstudie wurde untersucht, inwieweit sich die Bedeutung von Gesundheit und Gesundheitsvorsorge gewandelt hat und welche Implikationen dies für Kundenerwartungen an private Krankenversicherungen hat. Im Sinne einer "best practice Relfexion" wird aufgezeigt, wie man mit einem mehrstufigen qualitativen Ansatz komplexe Fragestellungen untersuchen und dabei klassische Methoden wie Gruppendiskussisonen und Einzelinterviews mit der Analyse von Online-Foren verbinden kann. Direktmarketingkanäle, erschienen in: Online-Marketing, Torsten Schwarz (Hg)Heiko Lehmann, Ipsos Marketing und Anita Petersen, MRSC Deutsche Post
Online-Werbung wächst derzeit zehnmal schneller als alle anderen Werbemedien. Kein anderes Medium ist so preisgünstig und effizient bei der Ansprache neuer Kunden und Zielgruppen. Deshalb setzen immer mehr Unternehmen bei der Neukundengewinnung auf Suchmaschinenmarketing, Kontextwerbung oder Viral Marketing. In diesem Buch erläutern die einhundert renommiertesten deutschsprachigen Online-Marketing-Experten, was sich bewährt hat. Unser Mitarbeiter, Dr. Heiko Lehmann, Ipsos Marketing, hat zusammen mit Anita Petersen, Market Research Service Center der Deutschen Post, das Kapitel "Direktmarketingkanäle" geschrieben, das wir hier veröffentlichen. Gut verpackt ist halb gewonnen Neue Erkenntnisse zum Einfluss der Verpackung auf das KonsumentenverhaltenLasse Wolfarth, Ipsos Marketing Research
Die Bedeutung der Verpackung von Konsumgütern nimmt stetig zu. Displays, Deckenhänger und Zweitplatzierungen werden vom Einzelhandel zunehmend verbannt oder müssen teuer bezahlt werden. Zusätzlich werden immer mehr Werbebudgets gestrichen oder eingeschränkt – 80 Prozent der im Einzelhandel erhältlichen Produkte präsentieren sich ganz ohne Werbung. Deshalb ist am POS die Packung oft das einzige Kommunikationsmittel des Herstellers mit den Verbrauchern. Da am Verkaufspunkt zudem die meisten Kaufentscheidungen im Konsumgüterbereich getroffen werden, fällt der Packung eine zunehmend wichtigere Rolle in der Kommunikation des Herstellers mit seinen Kunden zu. Erfolgreiche Werbung im OTC-Markt. Kein Buch mit sieben SiegelnDr. Susanne Schröder, Ipsos und Hartmut Geibig, Ipsos ASI
Die Zeichen stehen auf Sturm: die Umsätze bei freiverkäuflichen Arzneimitteln (OTC) gehen zurück, da dank der Gesundheitsreform die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten nur noch in Ausnahmefällen erstatten. Der ehemalige Patient von gestern wird damit zum kritisch abwägenden Verbraucher – wie wir ihn längst schon aus der Konsumgüterindustrie kennen, der seine Marken- und Produktwahl im Wettbewerbsumfeld eigenständig trifft und klare Orientierungsleitlinien sucht. 360 GradHartmut Geibig und Dr. Michael Jaekel, Ipsos ASI
Wie lassen sich die Potenziale der integrierten Kommunikation maximal ausschöpfen? Diese Fragestellung fordert nicht nur Marketers und Kommunikationsstrategen heraus, sondern auch Marktforscher. Erfolgsformel oder Modeerscheinung?Hartmut Geibig und Dr. Michael Jaekel, Ipsos ASI
Die "integrierte Kommunikation" erweist sich nach wie vor als Herausforderung für das Marketing: Effizienz und Wirksamkeit müssen erst einmal belegt werden. Coming to terms with emotionsDr. Ute Rademacher und Kay Koschel, Ipsos Qualitative, Vortrag ESOMAR World Research Conference, Athen
Qualitative research often claims to also gather – besides rational and functional business aspects – the more emotional side of the coin: feelings, moods and emotions that are related to (consumer) perception, decision making processes and (consumer)behaviour. Since a ‘renaissance of emotions’ can be noticed in marketing, advertising and market research, this potential strongly contributes to the success of qualitative research within the last couple of years. Therefore, ‘intelligent ways of addressing business needs’ (ESOMAR Overview) require an intelligent way of investigating emotions. Kampagnendynamik! Der Nutzen von Rolling-Cross-Section-Designs für die Kommunikationsforschung mit einem Beispiel aus der WahlforschungDr. Christian Holst, Ipsos Public Affairs mit Prof. Dr. Rüdiger Schmitt-Beck, Thorsten Faas
Mit dem Rolling-Cross-Section Design wird ein Erhebungsdesign vorgestellt, welches die Nachteile herkömmlicher Erhebungsverfahren („klassische“ Querschnittsbefragung, Paneldesign) bei der Messung dynamischer Ereignisse (Medien-, Wahlkampfoder Werbekampagnen) in eleganter Weise kompensiert. Dieses Design erlaubt eine kontinuierliche, tagesgenaue Analyse der Veränderungen von Einstellungsverteilungen und erfüllt gleichzeitig alle methodischen Anforderungen an eine Zufallsstichprobe. Im Folgenden wird zunächst das Design einer solchen Stichprobe dargestellt, sein Erkenntnisgewinn am Beispiel des TV-Duells während der Bundestagswahl 2005 dargestellt, und schließlich sein Potenzial für Anwendungen in der Marktforschung diskutiert. Sponsoren im Weltmeister-FieberBärbel Bolten, Ipsos Observer
Ohne mehrkanaliges, eventnahes Marketing gehen auch die großen Sponsoren der Fußballweltmeisterschaft in der Werbeflut unter. Contentqualität touristischer Internetseiten im FocusDoni Boll, Ipsos Observer mit Claudia Brözel, Hochschule Heilbronn
Im Rahmen einer ad-hoc-Befragung wurde erstmalig untersucht, wie potentielle Uraluber die Inhalte touristischer Websites wahrnehmen und bewerten. Wie hoch ihr Zufriedenheitsgrad geschätzt werden kann und was sie vermissen. Wer holt den Titel und wer steht im Abseits?Bärbel Bolten, Ipsos Observer
Während 32 Fußball-Teams um den sportlichen WM-Titel kämpfen, ringen zahlreiche Unternehmen mit Testimonialwerbung um die Gunst der Verbraucher. Der Reiz der wahren Werte Immaterielle Werte bilden die attraktivste Luxuskategorie für den Massenmarkt. Doch die Vermarktung der Produkte darf nicht in Beliebigkeit ausufern.Kay Volker Koschel und Ute Rademacher, Ipsos Qualitative
Schlechte Nachricht für die Botschafter der bunten Warenwelten: Wenn es um die wirklich kostbaren Dinge des Lebens geht, ist für deutsche Verbraucher der Konsumrausch Nebensache. Wie eine Ipsos-Studie zum Thema Luxusbedürfnisse belegt, verstehen Frauen wie Männer unter Luxus in erster Linie immaterielle Werte wie Selbstverwöhnung, besondere Erlebnisse, Zeit haben, Auszeiten und Freiräume.... Advertising Success Internationally - is There a Secret Formulae or Blueprint?Shaun Kevin Dix, Ipsos ASI
..."Working with Ipsos ASI has provided me with a plethora of experience and knowledge, more than 30.000 ads internationally of which 8.500 have been in Europe, thus dealing with advertising efficiency is a daily task and provides invaluable learning’s for advertising research and the international researcher. The first thing we have learnt is that there are no rules for success – the best Ads break at least some of them but so do the weakest. However, we do know that in particular instances where ads use specific messages registers or execution elements, they probably would have a higher percentage of success....." Wer ist heute schon Experte? Professionelle Direktmarketingnutzung in DeutschlandDr. Heiko Lehmann, Ipsos Insight mit Dr. Anita Petersen, Deutsche Post
Direktmarketing ist ein Wachstumsmarkt. Vom Stiefkind der klassischen Werbung entwickelte sich die Direktwerbung zum Instrument für direkte und zielgenaue Kundenansprache. Während vor allem umsatzstarke Unternehmen die großen Budgets in klassische Werbung investieren, ermöglichen es die Instrumente des Direktmarketings auch kleinen und mittleren Betrieben, Kundenbeziehungen zu pflegen und neue Kunden gezielt anzusprechen und zu gewinnen. Bei den kleinen und mittleren Umsatzklassen sind seit Jahren überproportionale Zuwächse zu beobachten, sowohl bei den Nutzerzahlen als auch bei den Budgets.... Exklusive SportartenSilke Stephan und Hans-Peter Drews, Ipsos Observer
Die Kommunikationsform Sponsoring nutzen Unternehmen im Marketing-Mix zum einen als Plattform, um in den direkten Kontakt mit ihren Kunden zu gelangen, aber auch darüber hinaus zur Aufladung, Stabilisierung oder Neupositionierung des Images einer Marke oder eines Unternehmens. Vor dem Hintergrund der individuellen Zielsetzungen der Sponsoringaktivitäten ist die Auswahl der Sportart entscheidend, in welche mit Sponsoringengagements investiert werden soll. Die stolze Brust der HeldenBärbel Bolten, Ipsos Observer
Kaum ein Kommunikationstool below-the-Line ist so begehrt wie das Trikotsponsoring – Erfolg ist jedoch bei Vertragsabschluss nicht inbegriffen, die richtige Strategie entscheidet. Testimonials: Grundregel für eine erfolgreiche PartnerschaftBärbel Bolten und Hans-Peter Drews, Ipsos Observer
"...Wie kommt es zu diesen Partnerschaften? Und was sind die Grundregeln einer erfolgreichen Partnerschaft von Unternehmen und Testimonials? Für die Auswahl des oder der richtigen Testimonials stellt die Marktforschung eine Reihe von datenbasierten Tools zur Verfügung, die die Partnersuche gezielt unterstützten und zudem kontimuierlich überprüfen...." Geschlossene Mannschaftsleistung. Brauereien und SponsoringBärbel Bolten, Ipsos Observer
Die Bierbrauer präsentieren sich im TV fast nur als Sponsoren von Fußballevents. Die Me-too-Strategie macht die Marken beim Konsumenten ununterscheidbar. Intelligent Research Coordination in up to 50 countriesJörg Ruske, Ipsos Qualitätsforschung und Vincent Ravet, Ipsos France
InnovationsmanagementWarum Marktforscher von heute endlich den Elfenbeinturm verlassen und sich mit ihren Kunden identifizieren müssenRalf Ganzenmüller, Ipsos Country Manager
Es ist schon komisch: Einer unserer Hauptuntersuchungsbereiche ist Innovationsforschung. Marktforschung hilft, neue Zielgruppen zu erschließen, Produkte zu entwickeln und Bedürfnisse offenzulegen, die dem Konsumenten häufig noch nicht bewusst waren. Wir lassen Gruppen Ideen brainstormen und screenen tagtäglich zig Neuproduktkonzepte. Wir helfen dem Marketing sogar oft dabei, diese Konzepte überhaupt erst zu verbalisieren, so zu beschreiben, dass Otto Normalverbraucher sich auch etwas darunter vorstellen kann. Früh mit ins Boot Case-Study: Mehrstufiges Verfahren für die MarktpotenzialanalyseKirsten Bartels, Ipsos Marketing und Jens Barczewski, T-Home in research&results
".....Der Fokus derartiger Innovationen in einer technikgetriebenen Branche wie der Telekommunikationsbranche liegt häufig auf vermeintlichen Mängelbeseitigungen an den Produkten, ohne dass der Verbraucher allerdings je dazu umfassend gehört wurde. Es besteht also die Gefahr, dass Innovationen wie das secureHome-Konzept bis zur Marktreife entwickelt werden und erst im Nachhinein relevante Zielgruppen oder Absatzpotenziale – und somit der Markterfolg per se – bestimmt werden.... Produktentwicklung Teil 3 - Absatzchancen realistisch beurteilenMartin hellich, Uwe Reising, Ipsos Marketing
Die attraktivsten Produktideen aus einem Konzeptpool sind identifiziert, den optimalen Presi hat die Bank gefunden (Teil 1 und 2). Doch mit welchen Modellen lassen sich Absatzchancen genau prognostizieren? Der letzte Teil der Serie gibt Aufschluss. Die richtige Vielfalt Neue Forschungsmethode zur Line-OptimierungMatthias Tien, Ipsos und Josef Zieglmeier, Danone
Die Optimierung seiner Produktlinie ist für jeden Hersteller eine ständige Herausforderung. Matthias Tien und Josef Zieglmeier beschreiben einen erweiterten Forschungsansatz zur Line- Optimierung, der neue Potenziale auf diesem Gebiet erschließt. An einem Fallbeispiel zeigen sie, welchen Nutzen dieser Ansatz, der 2007 den Preis der deutschen Marktforschung de BVM gewann, bieten kann. Produktentwicklung Teil 2 - Von der Konzeption zur Simulation - Martin Hellich, Uwe Reising, Ipsos Marketing
Teil 1 der Serie beschäftige sich damit, wie Banken aus einer Vielzahl von Ideen die vielversprechendsten Konzepte identifizieren können. In Teil 2 zeigen die Autoren, wie Institute herausfinden können, ob die Ideen Erfolg auf dem Markt haben. Produktentwicklung Teil 1 - Vorbild EvolutionMartin Hellich, Uwe Reising, Ipsos Marketing
Banken, die Wert auf kundenorientierte Produkte legen, möchten ihre Kunden gerne in den Entwicklungsprozess einbeziehen. In dieser Ausgabe des insgesamt dreiteiligen Artikels wird gezeigt, wie mithilfe des Evolutionsmodells ein Universum an Produktideen auf wenige Konzepte reduziert werden kann. Jenseits des geraden Wegs Über den Sinn nicht-linearer TreiberanalysenDr. Susanne Schröder, CEO und Matthias Tien, Marketing Science
Angesichts begrenzter Ressources und der Notwendigkeit, die vorhandenen Ressourcen optimal einzusetzen, stehen Manager überall auf der Welt in allen Branchen vor vergleichbaren Aufgaben... Marktpotenziale erkennen - Management by ChanceKerstin Foerster, Ipsos Novaction
"...Die (vermeintlichen) Zauberworte zur Absatzsteigerung sind ´Innovation´ und ´Diversifikation´ mit der Konsequenz der ´Frustration´ - und zwar auf beiden Seiten: Der Konument kennt sich nicht mehr aus im Dickicht der Produktvielfalt ....Der Hersteller hingegen verucht bei sinkenden Absatzzahlen mit nich mehr nachvollzeihbaren Preisnachlässen zumindest den Status Quo zu erhalten...." Wettstreit der Konzepte. Concept Contest - Sieger-Tool beim Preis der Deutschen Marktforschung 2005Stefanie Güntzel, Ipsos Qualitative
In der Kategorie "Tool des Jahres" wurde der Concept Contest unter 32 Bewerbern mit dem erstmals verliehenen Award des BVM ausgezeichnet. Das Instrument dient der konsumentennahen Entwicklung und Ausgestaltung neuer Produktideen. Finanzmarketing: Der Wunsch nach NäheMarkus Hueßmann und Peter Eisele, Ipsos Insight
Über Geld spricht man nicht – man hat es. Schön und gut, aber jeder fünfte Deutsche weiß nicht einmal, wie viel er auf der hohen Kante hat. Es gibt also viel zu tun für die hiesigen Geldinstitute. Denn damit nicht genug, geben 15 Prozent der vom Ipsos-Institut in Mölln für Bestseller befragten Männer und Frauen zu, ihre Anlagen eher nach dem Zufallsprinzip denn strategisch durchdacht zu treffen. Dazu passt, dass mehr als ein Drittel der Deutschen ihre Entscheidungen in Geldangelegenheiten grundsätzlich eigenständig ohne Beratungsleistung einer Bank treffen. Im Osten der Republik sind es sogar 46 Prozent Beratungsresistente. ... Das traute Heim als Hightech-ZoneKay Volker Koschel, Ipsos Qualitative und Heike Wissing, Ipsos Insight
Vollständig vernetzte Haushalts- und Unterhaltungstechnologien sind längst machbar, im Technikrausch dürfen die Hersteller jedoch die Wünsche der Konsumenten nicht vergessen.
StakeholdermanagementDas Ziel ist der Weg ISO 20252 als InnovationskatalysatorTobias Michael und Udo Strohwald, Ipsos Operations in research&results, September 2009
ISO-Normen generell, und damit auch die ISO 20252, dienen der Außendarstellung gegenüber Kunden. Sie dokumentieren Standards der Qualitätssicherung und gelten allgemein als Verkaufsargument. Udo Strohwald und Tobias Michael zeigen, inwieweit die Einführung einer Zertifizierung darüber hinaus auch als wesentlicher Treiber von Innovationen nach innen wirkt. RESEARCH Fotos: © Stephen Coburn - Fotolia.com Quelle: Ipsos Abb. 1 ISO-Zertifizierung als ganzheitlicher Innovationsprozess Prozessveränderungen Dokumentation und Steuerung der Validierung Mehrdimensionale Qualitätssicherung Qualitätsorientierte Kommunikationskultur World public opinion and the ecomomic crisis: The disruption hits homeDarrell Bricker, Gideon Skinner, Trent Ross, Ipsos Public Affairs
This paper contains on 8 pages the following topics:
- Vs, Us and Ws: Do we need a new language to talk about the crisis? - The light at the end of the tunnel, or an oncoming train? - Worldwide variation in economic confidence. - The economic crisis - reputation and issues: Financial sector takes a reputational hit, but CPG is likely to pay the most. World public Opinion - The gathering StormDarrell Bricker, Ipsos Public Affairs
Recession? Depression? Let’s Call It a Disruption… Welcome to the first world public opinion report from the Ipsos Global @dvisor. Ipsos Public Affairs decided to produce this report because demand from our clients for more insight into world public opinion matches with our own belief that, in this time of global economic crisis, it is important for “experts not to remain silent” (with deference to Ipsos Co-President Jean-Marc Lech). So, onward Kundenbindung ist gut - Kundenloyalität besserDr. Dietmar Puppendahl, Ipsos Loyalty und Hannes Solbach, RosenbauerSolbach
Galt über viele Jahre die möglichst langfristige und intensive Kundenbindung als wichtigstes Marketingziel, so gewinnt in Zeiten des Preisverfalls und Rabatt-Wettbewerbs der loyale Kunde an Bedeutung. Gilt die Formel „Kundenbindung plus Emotionalität gleich Kundenloyalität“? Wo liegen die Herausforderungen für Unternehmen und Agenturen? Und wie können Customer Relation Management- Maßnahmen sinnvoll gemessen und seriös bewertet werden? Public Opinion as a key variable in business risk assessment for Asian marketsDr. Susanne Schröder, Global PartneRing, Ipsos, planung&analyse "market research 2008"
More and more consumers take a company’s reputation into consideration for their purchase decision-making. Corporate reputation is not just a function of the corporation’s own activities but needs to take reputational risks into conside-ration. The article illustrates some of the reputational risk dimensions in important Asian markets like India, Japan, South Korea, and China that have been measured and that senior managers of global firms should be aware of. Girokonten mit Mehrwertleistung - nur ohne ZusatzkostenMartin Hellich und Uwe Reising, Ipsos Marketing in Bank und Markt, 08/2008
Die Versprechen geringer beziehungsweise gar keiner Grundgebühren für Girokonten, niedrige Kreditzinsen und entsprechend hohe Zinsen für Sparprodukte sind sichtbare Zeichen in der kommunikativen Schlacht um die Gunst deutscher Bankkunden. So werden insbesondere Girokonten von immer mehr Instituten entweder als Null-Euro-Konto angeboten oder zu mehr oder weniger konstanten Preisen in Verbindung mit Mehrwertleistungen vertrieben. ... Der Rolling Cross-Section SurveyEin Instrument zur Analyse dynamischer Prozesse der Einstellungsentwicklung. Bericht zur ersten deutschen RCS-Studie anlässlich der Bundestagswahl 2005 Anleger werden mutigerMichaela Treu, Ipsos Media und Arne Sill, Bauer Media in bestseller - das Magazin von Horizont 1/2006
Das Thema Altersvorsorge gewinnt in Deutschland an Bedeutung. Eine Studie von Ipsos für "Geldidee" zeigt, wie sich betroffende Bürger darauf einstellen, und welche Finanzprodukte sie wählen. Lust auf messbaren Erfolg? Wie CRM-Maßnahmen effizient auf Zielgruppen fokussiert werden könnenChristine Schaper, Thordis Krieger, planung&analyse 05/2004
Seit Mitte der 90er Jahre prägt das Schlagwort CRM als allumfassendes Heilmittel im Sinne eines ganzheitlichen Kundenbeziehungsmanagements nicht nur die IT- oder Marktforschungslandschaft. Viele Unternehmen richteten investitionsträchtige und strategische Entscheidungen darauf aus, den gesamten Wertschöpfungsprozess rund um die Bedürfnisse der Kunden neu anzuordnen. Das erklärte Ziel lag in der Erhöhung von Kundenzufriedenheit und -loyalität, um den Unternehmensgewinn insgesamt langfristig zu erhöhen... Ipsos ZielgruppenforschungSpendenmotivation zwischen Herz und Verstand: Ergebnis einer tiefenpsychologischen StudieAlexander Steiner, Ipsos Loyalty, in: Fundraiser Magazin, Winter 2008
Schon oft wurde über die Wirkung einer eher emotionalen oder rationalen Ansprache bei Spendenaufrufen diskutiert. Doch wer kann diese Frage besser auflösen als die Spender selbst? In einer tiefenpsychologischen Studie wurden Spender unter anderem mit dieser Fragestellung konfrontiert. Ruhestand? Von wegen!Dr. Hans-Dieter Schneekloth, Hamburger Abendblatt, Erika Bethke, Ipsos MediaCT
Die steigende Lebenserwartung bei zurückgehender Zahl der Geburten sorgt für ein rasantes Altern der bundesdeutschen Bevölkerung. Doch nicht nur das Durchschnittsalter steigt, mehr noch gilt dies für die Leserschaften vieler regionaler Zeitungen, die deshalb als unattraktive Werbeträger erscheinen. Diese quantitative Sicht greift jedoch zu kurz, denn unter qualitativen Aspekten haben die „Älteren“ einiges zu bieten. Generation of the 2000s in the Light of Blog-SphereSergei Cheikhetov, Konstantin Efimov, Ivan Bezdenezhnykh
A new young people generation has been formed during the recent ten years in the Russian society. Their values and lifestyle strikingly differ ftrom the values of previous young generations. Business Decision Makers - A Different Animal? Advanced Qualitative Methods for Researching the Business ConsumerKay Koschel, Ipsos Qualitative, Martin Stoll und Thomas Kühn
The authors are looking at some of the ways in which common practice in comsumer qualitative research can be usefully and effectively applied in the b-to-b-setting. Drahtlose Welt Pilotstudie über Telefoninterviews per HandyMatthias Tobies und Hans-Peter Drews
Die meisten Bundesbürger sind nicht nur über das Festnetz, sondern auch über Hnady erreichbat - für Marktforscher eine neue Herausforderung. Wir haben untersucht, inwieweit sich Telefoninterviews per Handy durchführen lassen.
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